Mehr Wissenswertes
auf unseren Kanälen:

Von der aktiven Waldbewirtschaftung über zukunftsfitte Wälder, Bioökonomie, vielfältigen Berufen bis hin zu den vier Hauptfunktionen des Waldes: der heimische Wald ist unser größtes Gut.
bewahren wir es gemeinsam!

Fokus
Wertschöpfungskette

Die österreichische Waldwirtschaft ist weit mehr als „nur Wald“. Sie ist ein riesiges, lebendiges Netzwerk aus vielfältigen Berufen, Tätigkeiten und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst–Holz–Bioökonomie: von fundiertem Wissen in der Forstwirtschaft über hochmoderne Sägewerke und biobasierte Materialentwicklung bis hin zu innovativem Holzbau und Architektur.

Jede dieser Tätigkeiten entfaltet Wirkung: Sie schafft zukunftsfitte Wälder, ersetzt fossile Rohstoffe durch Holz und holzbasierter Biomasse, stärkt regionale Wertschöpfung, schützt Biodiversität und sichert Lebensqualität. Kurz gesagt: Ohne aktive, nachhaltige Bewirtschaftung gibt es weder einen vielfältigen Wald noch diese vielfältigen Berufe und Innovationen.

Vielfalt der Tätigkeiten – Vielfalt der Wirkungen

Unter der Leitidee zeigen wir 2026 genau diese Effekte: Wir erzählen echte Geschichten von Menschen, die tagtäglich mit Herz, Verstand und Handwerk dafür sorgen, dass der heimische Wald zukunftsfähig bleibt und Holz die nachhaltige Antwort auf morgen ist. Von der Forsttechnikerin, die den Wald klimaresilient pflegt, über die Holzchemikerin, die fossile Rohstoffe ersetzt, bis zur Architektin, die klimaneutrale Gebäude gestaltet, wird sichtbar, wie eng die Vielfalt der Berufe mit positiven Wirkungen für Klimaschutz, Biodiversität, Wertschöpfung und Lebensqualität – für uns und kommende Generationen – verbunden ist.

Ergänzend zu den Stories wird Raum geschaffen für persönlichen Austausch vor Ort durch Stakeholderdialoge. Ein interdisziplinärer Hackathon bringt neue Perspektiven und innovative Lösungsansätze für die Zukunft der Waldwirtschaft, während eine übergeordnete Social-Media-Kampagne alle Aktivitäten verbindet, ins Digitale trägt und für eine breite Öffentlichkeit erlebbar macht. So wird deutlich, dass aktive, nachhaltige Waldbewirtschaftung die Basis für stabile Wälder und innovative Zukunftslösungen ist.

Wald,
du Multitalent

Wald war nie bloß Kulisse. Er war immer Grundlage für Leben, Wirtschaft und Kultur. Er ist ein lebendiges System, das seit Jahrhunderten unsere Landschaft, unsere Geschichte und unser Selbstverständnis prägt. Heute erbringt der Wald unzählige Leistungen auf derselben Fläche: Er schützt vor Naturgefahren, liefert nachhaltige Rohstoffe, reguliert das Klima, reinigt Wasser und Luft, bietet Erholung und ist Lebensraum für unzählige Arten. Diese Multifunktionalität ist Ergebnis verantwortungsvoller Bewirtschaftung – getragen von einer vielfältigen Besitzstruktur, von kleinen Flächen bis zu großen Betrieben.

Die österreichische Waldwirtschaft zeigt, wie die Zukunft aussieht: mit stabilem Waldaufbau, artenreichen Strukturen, forstlichem Know-how und Weitblick auf ökonomischer, ökologischer, sozialer und kultureller Ebene, verbindet sie Biodiversität und Nutzung bewusst und zukunftsweisend.

Fundierter Boden

Die ganze Geschichte beginnt hier: im Wald. Die waldökologische Basisinventarisierung im Forstgut Pichl (2019–2024) liefert das wissenschaftliche Fundament: Rund 3.000 nachgewiesene Arten (inkl. Rote-Liste-Arten und Erstnachweise) beweisen, dass nachhaltig bewirtschaftete Wirtschaftswälder echte Biodiversitäts-Hotspots sind. Darum wissen wir: Aktive Bewirtschaftung schafft nicht nur resiliente Wälder und vielfältige Leistungen – sie ist die Voraussetzung dafür. Diese europaweit einzigartige Pionierstudie zeigt, dass nachhaltige Waldbewirtschaftung und hohe Biodiversität einander nicht ausschließen. Durch aktive Pflege entstehen resiliente Wälder, die alle vier Funktionen des Waldes erfüllen: Nutzfunktion (Zukunftsrohstoff Holz), Schutzfunktion (vor Naturgefahren wie Lawinen und Erosion), Wohlfahrtsfunktion (CO2-Speicherung, Luft- und Wasserreinigung) und Erholungsfunktion (Raum für Freizeit und Erholung).

In Schulungen an der FAST Pichl wurden die Kernbotschaften der Informationskampagne und die zentralen Studienergebnisse praxisnah und wissenschaftlich fundiert vermittelt. Das Angebot richtete sich an MultiplikatorInnen aus Forstwirtschaft, Naturschutz, Jagd, Landwirtschaft und Verwaltung und folgte konsequent dem Peer-to-Peer-Prinzip: Fachkräfte wurden gezielt geschult, die Inhalte kompetent und authentisch weiterzugeben. Gleichzeitig befähigten die Schulungen die Teilnehmenden, Vorurteile abzubauen, den Dialog in ihren Regionen aktiv zu führen und als BotschafterInnen einer modernen, vielfältigen und zukunftsfitten Waldwirtschaft aufzutreten.

Zahlen & Wissen

Good to
know

Die 1. gemeinsame
Infokampagne der
steirischen
Waldwirtschaft
Die 1. gemeinsame
Infokampagne der
steirischen
Waldwirtschaft
Getragen von einem breiten Bündnis entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst–Holz–Bioökonomie.
Partnerschaften
Reichweite:
über 3 Mio.
Reichweite:
über 3 Mio.
Über 3 Mio. Menschen wurden im ersten Kampagnenteil (2024/2025) erreicht. Im Fokus: die waldökologischen Basisinventarisierung im Forstgut Pichl – eine europaweit beachtete Studie, die bewies: Bewirtschaftete Wälder sind Biodiversitäts-Hotspots.
Handreichung
ab Januar 2026:
neue Inhalte
ab Januar 2026:
neue Inhalte
Der 2. Teil der Infokampagne rückt Menschen, Effekte und Innovationen ins Zentrum: Mit Porträts, regionalen Stakeholderdialogen, Hackathon und breiter Multi-Channel-Kampagne.
Mehr Info
100+
Beiträge
100+
Beiträge
Mehr als 100 fundierte und ausgewhälte Beiträge auf Social Media: Interviews, Statements, Praxisvideos, Themenerklärungen. Zudem TV-/Radiospots. Tauche selbst ein!
Interviews &
Reportagen
Interviews &
Reportagen
Bis dato entstanden 4 fundierte Interviews mit VertreterInnen der Waldwirtschaft. 2026 geplant sind weitere Interviews, Portraits und Reportagen.
Nachzusehen auf
ca. 4 Mio. ha Wald
ca. 4 Mio. ha Wald
Österreich verfügt über eine Waldfläche von ca. 4 Mio. ha, umgerechnet 48 % der Landesfläche. Steiermark ist verhältnismäßig das waldreichste Bundesland mit 62 % Waldanteil.
4 Hauptfunktionen
des heimischen Waldes
4 Hauptfunktionen
des heimischen Waldes
Wald, du Multitalent. Komprimiert und gegliedert in die 4 Hauptfunktionen des heimischen Waldes. Veröffentlicht als Beilage im STANDARD. Lade dir’s als PDF herunter.
Wald, Du Multitalent
56 Seiten
Wissen
56 Seiten
Wissen
In der Handreichung zur Infokampagne wird klar und faktenbasiert aufgezeigt, dass nachhaltige, aktive Waldbewirtschaftung und hohe Biodiversität kein Widerspruch sind. Inbegriffen auch Details der Pionierstudie “waldbasierte Basisinventarisierung”. Lade sie kostenfrei herunter!
Handreichung
Stakeholderdialoge
& Schulungen
Stakeholderdialoge
& Schulungen
6 Stakeholderdialoge in den
Regionen, 10 kostenfreie Schulungen zum Thema “Waldforschung” in der FAST Pichl. Das bringt Wissen zur verantwortungsvolle Bewirtschaftung auf Augenhöhe und im direkten Austausch näher.
Aktuell
Österreichisches
Forstgesetz
Österreichisches
Forstgesetz
Auf Basis eines der strengsten Forstgesetze Europas und eines gelebten Generationenvertrags verbinden wir altes Handwerk mit Innovation – von kleinen familiengeführten Forstbetrieben über moderne Sägewerke bis zu Hightech-Unternehmen in der Forsttechnik und biobasierten
Materialien.
österreichweit
ca. 250.000–300.000
Arbeitsplätze
österreichweit
ca. 250.000–300.000
Arbeitsplätze
Davon generieren ca. 70.000 Arbeitende in der Steiermark (inkl. Bioökonomie) einen jährliche Produktionswert von ca. 12 Mrd. Euro und schaffen pro Erntefestmeter Holz bis zu 1.667 € Bruttowertschöpfung entlang der Kette.
1 Kinospot
1 Kinospot
Aus den Interviews, Portraits, Praxisvideos, Stakeholderdialogen und Waldaufnahmen in der FAST Pichl ist ein Kinospot entstanden.

Premiere:
t.b.a.
Dieselkino Lannach
Stakeholderdialoge

Vielfalt vor Ort: SAVE THE DATE!

Unter dem Motto „Vielfalt vor Ort“ bringen Stakeholderdialoge die Kampagne „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ direkt in die Regionen und machen die Botschaft lebendig, nahbar und regional relevant. In fünf ausgewählten steirischen Regionen finden halbtägige Dialog- und Innovationsformate statt, die Menschen, Wirtschaft, Bildung und Politik zusammenbringen, um gemeinsam regionale Herausforderungen aktiv zu formen, Best Practices vorzustellen und Ideen für den großen Hackathon „Hack the Forest“ im Juni 2026 in Graz zu entwickeln.

Die Veranstaltungen verfolgen das Ziel, regionale Potenziale und Bedarfe sichtbar zu machen und neue Synergien zwischen Praxis, Jugend, Politik und Verwaltung zu schaffen. Gleichzeitig sollen politische Rückenstärkung für nachhaltige Waldbewirtschaftung erzeugt, junge Menschen für moderne, sinnstiftende Berufe begeistert und konkrete Beiträge für den Hackathon generiert werden.

Alle Stakeholderdialoge sind kostenlos und barrierefrei! Sie richten sich an WaldbesitzerInnen, Unternehmen, Jugendliche, Politik, Naturschutz, Tourismus und alle, die sich für einen zukunftsfähigen Wald und eine starke Region engagieren.

Statements

Was meinen
die ExpertInnen
dazu?

„Der Wald ist Ausgangspunkt einer der nachhaltigsten und innovativsten Wertschöpfungsketten. Unsere WaldbesitzerInnen schaffen dafür die Grundlage: Holz erzeugt regionale Arbeitsplätze, bindet CO₂ und ersetzt energieintensive Materialien. Holzbau, Biomasse und biobasierte Produkte zeigen die Vielseitigkeit dieser Ressource. Entlang der Wertschöpfungskette entstehen Lösungen für Klima, Wirtschaft und Gesellschaft – getragen von Fachkräften und neuen Berufsfeldern.“
Andreas Steinegger
Präsident der Landwirtschaftskammer Steiermark
„Aktive Waldbewirtschaftung leistet einen entscheidenden Beitrag zum Wohlstand in Österreich. Sie sichert die nachhaltige Nutzung des Rohstoffs Holz und bildet die Grundlage für eine leistungsfähige stoffliche und energetische Wertschöpfungskette. Besonders in ländlichen und entlegenen Regionen entstehen dadurch Investitionen, Arbeitsplätze und verlässliche Einkommen für viele Familien. Gleichzeitig schafft aktive Waldbewirtschaftung langfristige Planungssicherheit über mehrere Jahrzehnte hinweg. Als nachhaltiges System stärkt sie in bewegten Zeiten die Rohstoff- und Energieunabhängigkeit Österreichs und verbindet ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Stabilität.“
Carl Von Croy
Obmann der Land & Forst Betriebe Österreich
„Ein klimafitter Wald bildet die Grundlage für eine zukunftsfähige Forst- und Holzwirtschaft. Nur gesunde, verantwortungsvoll bewirtschaftete Bestände können ihre vielfältigen Leistungen als CO₂-Speicher, Lebensraum, Rohstoffquelle und Schutzraum dauerhaft erbringen. Damit wird der Wald zum zentralen Partner der Holzwirtschaft. Nachhaltige Nutzung und gezielter Wissenstransfer verdeutlichen, wie eng Klimaschutz und regionale Wertschöpfung miteinander verknüpft sind. Eine verständliche Kommunikation macht diesen gemeinsamen Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und kommende Generationen erlebbar und stärkt das Bewusstsein dafür, warum intakte Wälder unsere Zukunft sichern.“
Christian Hammer
Geschäftsführer proHolz Steiermark
„Mit der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder unserer Mitglieder und Holzlieferanten leisten wir einen wesentlichen Beitrag, um die Waldbestände weiterhin stabil und vital zu halten. Mit gezielten forstlichen Pflegemaßnahmen und Holznutzungen beeinflussen wir positiv die Vielfalt im gesamten Waldökosystem. Unser heimischer Rohstoff Holz leistet einen wichtigen Beitrag für die gesamte Wertschöpfungskette – sichert Einkommen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen. Wir als Waldverband Steiermark bieten mit unseren erfahrenen Mitarbeiten ein umfängliches Leistungsparkt für jeden Waldbesitzer.“
Bernd Poinsitt
Geschäftsführer des Waldverbands Steiermark und der Waldverband Steiermark GmbH
„Die Wertschöpfungskette Forst–Holz–Bioökonomie zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Bewirtschaftung ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Stärke verbindet. Vom Wald über innovative Holzverarbeitung bis hin zu biobasierten Produkten entstehen regionale Arbeitsplätze, resiliente Wertschöpfung und Lösungen für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Diese Vielfalt an Tätigkeiten und Wirkungen ist ein zentraler Pfeiler für lebenswerte Regionen und eine zukunftsfähige Wirtschaft.“
Florian Kamleitner
Obmann Bioeconomy Austria
„Biomasse hat zwei einzigartige Fähigkeiten: Sie ernährt uns. Und sie ersetzt fossile Energien und Rohstoffe. Holz reduziert den Einsatz von Beton und Stahl. Bioenergie ersetzt Öl und Gas. Und das verbaute Holz speichert zusätzlich Kohlenstoff. Die logische Konsequenz lautet: Zusätzlich mobilisierte Biomasse gehört dorthin, wo sie die größte Wirkung entfalten kann. In den Holzbau, in Bioökonomieanwendungen sowie in Holzheizungen und Nahwärmeanlagen. So verdrängen wir fossile Energien dauerhaft und stärkten dadurch die Resilienz unserer Regionen. Biomasse, ein Naturtalent.“
Christian Metschina
Referatsleiter Referat Energie, Klima und Bioressourcen
„Eine Kette hat stets etwas mit Verknüpfungen zu tun. Als Schule für die angehenden Försterinnen und Förster schaffen wir diese Verknüpfungen auch im Denken entlang der Kette Forst-Holz-Bioökonomie. Bildung und Wertschöpfung gehen somit Hand in Hand. Sie sind das Fundament für die Lösungen der zukünftigen Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette.“
Wolfgang Hintsteiner
Schulleiter HBLA Bruck/Mur Forstwirtschaft
„Wenn man Bioökonomie auf den Ersatz von fossilen, durch erneuerbare Rohstoffe reduziert erkennt man schnell, dass sich Probleme nur verschieben. Wir möchten zukünftige Entscheidungsträger darauf vorbereiten, dass die Chance der Bioökonomie in einer möglichst effektiven Nutzung der nachhaltig verfügbaren Biomasse und einem systemischen Verständnis für die Begrenztheit von Ressourcen liegt.“
Tobias Stern
Universitätsprofessor für Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung an der Universität Graz
Partnerschaften

Gemeinsam für die Vielfalt der Waldwirtschaft!

Die Partnerbetriebe der Kampagne aus der Forst- und Holzbranche bringen ihre Expertise und ihr Engagement ein, um die Bedeutung einer nachhaltigen Waldwirtschaft sichtbar zu machen. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die Vielfalt der heimischen Wälder zu wahren und innovative Ansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.

Partnerlogo
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Die Landwirtschaftskammer Steiermark vertritt die Interessen der steirischen Bäuerinnen, Bauern und GrundeigentümerInnen und ist zentrale Beratungs- und Bildungspartnerin für Land- und Forstwirtschaft. Mit einem flächendeckenden Dienststellennetz, dem Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) sowie der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl (FAST) unterstützt sie Betriebe praxisnah – von Weiterbildung über Förderabwicklung bis zur zukunftsorientierten Beratung.
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Land & Forst Betriebe Steiermark sind die freiwillige Interessenvertretung der land- und forstwirtschaftlichen BewirtschafterInnen. Sie stehen für verantwortungsvolle, aktive Bewirtschaftung im Spannungsfeld von Nutzung und Schutz – mit dem Ziel, Biodiversität zu fördern, Ökosystemleistungen sichtbar zu machen und zukunftsfitte Rahmenbedingungen für den ländlichen Raum mitzugestalten.
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proHolz Steiermark ist die Interessenvertretung der Forst- und Holzwirtschaft in der Steiermark und fördert die nachhaltige Nutzung von Wald und Holz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Verband positioniert Holz als klimafreundlichen, vielseitigen Werkstoff, stärkt die regionale Wertschöpfung und schärft das Bewusstsein für die Bedeutung der Holzbranche als wichtigen Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor sowie als Beitrag zum Klimaschutz.
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Der Steiermärkische Forstverein setzt sich für den Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung der steirischen Wälder ein. Er macht die vielfältigen Leistungen des Waldes sichtbar – von Holz als Rohstoff über Schutz vor Naturgefahren bis hin zu Lebens- und Erholungsräumen – und betont die Bedeutung aktiver, verantwortungsvoller Bewirtschaftung. Durch Information, fachlichen Austausch und Engagement in forstlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen stärkt der Verein das Bewusstsein für die zentrale Rolle der Wälder und ihre nachhaltige Zukunft.
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Der Holzcluster Steiermark ist die Netzwerkplattform für Unternehmen und Institutionen der steirischen Forst- und Holzwirtschaft. Er unterstützt seine Mitglieder durch Kooperation, Innovationsförderung sowie Angebote in Forschung, Entwicklung und Markterschließung. Ziel ist es, den Holzsektor wirtschaftlich zu stärken, nachhaltige Lösungen voranzutreiben und Holz als regionalen, erneuerbaren und zukunftsfähigen Rohstoff optimal zu nutzen.
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proHolz Steiermark ist die Interessenvertretung der Forst- und Holzwirtschaft in der Steiermark und fördert die nachhaltige Nutzung von Wald und Holz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Verband positioniert Holz als klimafreundlichen, vielseitigen Werkstoff, stärkt die regionale Wertschöpfung und schärft das Bewusstsein für die Bedeutung der Holzbranche als wichtigen Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor sowie als Beitrag zum Klimaschutz.
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Bioeconomy Austria ist die Drehscheibe der österreichischen Bioökonomie. Als Netzwerk der Netzwerke verbindet sie Unternehmen, Forschung, Cluster, Politik und Regionen entlang biobasierter Wertschöpfungsketten und bringt Dialog, Kooperationen und Projekte in Bewegung. Sie schafft Raum für Innovation, stärkt regionale Wertschöpfung und unterstützt den Ausstieg aus fossilen Rohstoffen durch nachwachsende Alternativen, Verarbeitungsprozessen und bestehenden Stoffströmen.
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Der Österreichische Biomasse-Verband ist die zentrale Stimme für Bioenergie in Österreich. Er vernetzt AkteurInnen aus Land- und Forstwirtschaft, Industrie, Wärme- und Stromversorgung sowie Forschung und setzt sich für starke, verlässliche Rahmenbedingungen ein. Mit Fachwissen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen stärkt er Innovation, regionale Wertschöpfung und eine erneuerbare Energiezukunft.
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info@vielfaltbrauchtbewirtschaftung.at